Jule's mobile Tierheilpraxis

Naturheilkunde vs. Chemie

Ich lese und höre ständig, „…sofort zum Tierarzt, das muss mit Antibiotika (Cortison o.ä.) behandelt werden“ oder…. „das Tier braucht unbedingt Schmerzmittel“ sei es bei einer kleinen Schwellung, Juckreiz, kleinen Wunden, oberflächlichen Verletzungen, Hautirritationen/allergischen Reaktionen (Quaddelbildung), einem leicht infizierten Zeckenbiss, von Fliegen geplagten Augen, Ohrproblemen, muskulären oder traumatischen Geschehen etc..

In der heutigen Zeit dürfte doch wohl jedem bekannt sein, dass chemische Medikamente die Symptome nur unterdrücken und dadurch der Organismus extrem belastet wird. Eine Verordnung sollte doch vorher gut überlegt sein, schließlich wurden diese Medikamente für schwere Erkankungen und Notfälle entwickelt.

Es entsetzt mich, dass diese wirklich heftigen „Chemiebomben“ oft leichtfertig, teils rein „prophylaktisch“ oder sogar „auf Verdacht“ verabreicht werden. Mit am verheerendsten, finde ich, die standardmäßige Gabe von Schmerzmitteln mit dem Wirkstoff Phenylbutazon bei Pferden. Die Nebenwirkungen sind fatal (u.a. Magen-Darm-Störungen, Geschwürbildung an Schleimhäuten, Knochenmarksschäden, Blutbildveränderungen, Ödembildung etc.). Außerdem wird die empfohlene Anwendungsdauer von „wenigen Tagen“ allzu oft ignoriert und die Mittelgaben über 2 oder 3 Wochen manchmal auch noch länger fortgesetzt.

Ich stehe dem – „mit Kanonen auf Spatzen schießen“ – sehr skeptisch gegenüber.
Zum einen können sich Resistenzen bilden (dies zeigt sich spätestens, wenn wirklich mal ein Notfall eintritt und z.B. die gewünschte Sofort-Wirkung eines Antibiotikums ausbleibt).
Zum anderen wird mit jeder Gabe das intakte Organsystem stark belastet, sodass ein Ungleichgewicht entsteht und zudem können durch Langzeitgaben Oragne sogar dauerhaft geschädigt werden.

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Aufklärungs-Spot, der eine Zeit lang im Fernsehen lief, worin vor einer vorschnellen Antibiotikaeinnahme gewarnt wurde.

Ich frage mich woran dieser unüberlegte Umgang liegt?
Vielleicht fehlt oft die Geduld, weil einfach nur, eine schnelle Besserung der Symptome gewünscht wird, ohne weiter zu hinterfragen? Wäre es nicht an der Zeit umzudenken?

Die Aussage: „… schulmedizinisch austherapiert“ und die Tatsache, dass es den Patienten, oft noch zusätzlich durch die lange Medikation schlechter geht, ist leider keine Seltenheit. Meistens wird erst dann über alternative Behandlungsmöglichkeiten nachgedacht. Diese erfordern dann aber mal wieder Geduld, denn die Naturheilkunde ist eben auch keine „Wundermedizin“. Besonders bei Chronifizierungen oder nach Langzeitmedikationen muss eine längere Therapiedauer eingeplant werden.

Warum also nicht bereits bei akuten Problemen eine naturheilkundliche Behandlung in Betracht ziehen? (Hiervon ausgeschlossen sind natürlich, wie bereits oben erwähnt, schwere Erkankungen und Notfälle!)

Beispiel:Hautprobleme… hier ist eine naturheilkundliche Behandlung (da immer ganzheitlich diagnostiziert als auch therapiert wird und sich in den meisten Fällen über die Haut lediglich Symptome zeigen) eher von dauerhaftem Erfolg gekrönt als wenn diese, z.B. mit cortisonhaltigen Medikamenten, nur unterdrückt werden und nach dem Absetzen bzw. Ausschleichen immer wieder aufflammen.

Beispiel:Hufgeschwür… wenn ein Hufgeschwür „reifen und aufbrechen“ soll, können chemische Arzeimittel im ungünstigen Fall sogar eine Reifung hemmen, anstatt sie voranzutreiben. Je nach Befund können häufig auch naturheilkundliche Therapien die Schmerzen lindern und zusätzlich auch noch die Reifung beschleunigen.

Abschließend sei noch erwähnt:
„Naturheilkundliche Therapien sind zweifelsohne keine „Allheilmittel“, aber in vielen Fällen sanfte, nebenwirkunksfreie Methoden, um gesundheitlichen Störungen rechtzeitig entgegenzuwirken und chronische Verläufe abzuwenden!“

Wunde mit Ödembildung und Juckreiz

Pferd, 25 Jahre, leidet schon länger an einer Dermatomykose (Hautpilzerkrankung)

3x Akupunktur-Behandlung, 3x Flächen-Lasertherapie und täglich mehrmaliges einsprühen mit Kolloidalem Silber 25ppm.
Ab Tag 5, parallel zum Kolloidalen Silber, tägliches einsprühen mit Lebermoosextrakt.
Nach 7 Tagen war die Wunde komplett verschlossen und alle Ödeme haben sich vollständig zurückgebildet.

Das Einsprühen mit Lebermoosextrakt wird, aufgrund der Dermatomykose, noch mindestens 3-4 Wochen weitergeführt.

Tag 1

Tag 5 und Tag 7

Vitalcheck für Hunde

Messung der Gesundheitsparameter (mit dem Pet-Scanner auf Grundlage der
Bioresonanz) in nur 60 Sekunden.

  • Ergebnisse in 17 Hauptbereichen
  • über 110 Gesundheits-parameter
  • schmerzfrei
  • stressfrei (durch die gewohnte Umgebung zu Hause)
  • ohne Blutentnahme*

Folgende Parameter können ausgewertet werden:

Magen-Darm, Leber, Nieren, Lunge, Blutkreislauf, Skelett, Immunsystem, Schilddrüse, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, Coenzyme, Schwermetalle, Kollagen/Bindegewebe, Allergien, Haut, Augen

Preis: 20,00 €** zzgl. Anfahrtskosten

Nähere Infos unter: https://jules-mobile-tierheilpraxis.de/vitalcheck-hund

*Dieses Verfahren ersetzt keine medizinisch notwendige Blutuntersuchung.
**Evtl. anfallende Behandlungskosten sind nicht im Preis enthalten und werden separat berechnet.

Sehenverletzungen bei Pferden

Zur Linderung sowie zur schnelleren Genesung eignet sich hervorragend die

– LLLT (Low-Level-Laser-Therapie).

Besonders in Verbindung mit Akupunktur zeigen sich oft schon innerhalb kurzer Zeit erste Erfolge.

Neben der schmerzlinderndern und entzündungshemmenden Wirkung erhöht sich durch die Laser-Behandlung u.a. die Bildung von kollagenen Fasern, da diese Fasern dem Gewebe, Knochen und Knorpel ihre Stabilität verleihen, sind sie ebenfalls für die Sehnen-Regeneration von großer Bedeutung.

Außerdem wird die Neubildung von Blutgefäßen angeregt und gleichzeitig die Durchblutung verbessert.

Desweiteren lässt sich mit der LLLT…

…der Lymphfluss beschleunigen = Vermeidung von Ödembildung und Behandlung von Ödemen
…die Heilung von Wunden (zB. bei Wundheilungsstörungen, bei Bildung von wildem Fleisch) unterstützen und verbessern
…die Muskulatur bei Verletzungen und Verspannungen schneller regenerieren

Probleme frühzeitig erkennen

☯️ In China werden die Ärzte nur bezahlt, wenn sie ihre Patienten gesund erhalten und die Chinesen gehen regelmäßig zum Arzt, damit sie gar nicht erst erkranken.
Bei uns ist es anders, aber warum wird bei uns erst ein Akupunktur-Termin vereinbart, wenn das Tier eine deutliche Problematik zeigt?

☯️ Hinzukommt, dass Tiere Schmerzen und Unwohlsein lange unterdrücken können und das Kranheitsgeschehen in den meisten Fällen schon über eine längere Zeit besteht, bevor sie überhaupt Symptome zeigen.

☯️ Zum Beispiel lassen sich mit dem TCM-Untersuchungsgang Störungen im Magen-Darm-Trakt feststellen, obwohl dem Tierbesitzer diesbezüglich noch nichts auffällig erscheint. Bei Pferden können Schmerzen im Rückenbereich diagnostiziert werden bevor sich das Pferd beim Reiten widersetzt und bockt.

☯️ Hier bietet die Akupunktur die Möglichkeit rechtzeitig einzugreifen und kann eine langwierige Problematik und Behandlung abwenden.

☯️ Je früher ein Krankheitsgeschehen erkannt wird, desto schneller führt eine Therapie zum Erfolg!